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Liebe Studierende, liebe Praktikantenklassen!

 

Wir Lehrkräfte sind fortlaufend dabei, digitale Unterrichtsmaterialien für Sie zu erstellen.
Der Unterricht fällt nicht aus - er wird ersetzt durch digitale Kanäle.

Die digitalen Materialien sind verbindlicher Lernstoff für Klausuren, Kurzarbeiten, Prüfungen und praktische Leistungsnachweise.
Ihre Aufgabe ist, dass Sie sich regelmäßig und eigenständig die Inhalte aneignen.

 

Das heißt, die digitalen Inhalte sind verbindlicher Lernstoff für sämtliche Leistungsnachweise nach den Osterferien.

 

Wo finden Sie die digitalen Materialien?

 

Studierende, Optiprax und Berufspraktikant*innen haben je einen individuellen Zugang zur Lernplattform MEBIS.
Dort finden Sie Skripte und Aufgabenstellungen, die Sie eigenständig bearbeiten.

Da MEBIS häufig überlastet ist und selbst wir Lehrkräfte uns zeitweise nicht einloggen konnten,
haben wir zusätzlich Dokumente auf unser Cloudsystem MYDRIVE gestellt.
Darüber hinaus gibt es klassenintern häufig auch individuelle  Lösungen mit Mailing-Listen oder Messenger-Diensten.

 

Erzieherpraktikant*innen im Sozialpädagogischen Seminar hatten bislang noch keine Einweisung in MEBIS und noch keine Zugangsdaten. 
Sie nutzen daher auch regelmäßig MYDRIVE, Mailing-Listen und gegebenenfalls klasseninterne Lösungen.
Die ursprünglich gesplanten Seminartage werden zu HomeOffice-Tagen mit eigenständigem Lernen. 

 

Infos für Berufspraktikant*innen

Die Praxisausfälle aufgrund von Corona müssen nicht nachgeholt werden.
Anfallende Arbeiten in den Einrichtungen müssen geleistet werden.
Hospitationsgespräche entfallen. 
Ursprünglich geplante Seminartage werden zu HomeOffice-Tagen mit Zeit zum eigenständigen Lernen und zum Verfassen der Facharbeit.

Abgabe Facharbeit: Unverändert am Do, 2. April.
Senden Sie Ihre Facharbeit rechtzeitig auf dem Postweg oder bringen Sie sie persönlich vorbei.
Abgabe Mo - Do von 8 - 12 Uhr; am Abgabetag 2.4. auch zwischen 15 und 16 Uhr möglich.

Zollstock im Lehrerzimmer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sicherheitsabstand im Lehrerzimmer

 

Liebe Studierende und Praktikant'innen, liebe Freunde der FAKS,

der Überlieferung nach sagte die französische Königin Marie-Antoinette während der Französischen Revolution "Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst!".

Wie ist die Lage in diesen einschneidenden Wochen bei uns?
Verunsicherung in der Nachrichtenlage, Unklarheiten für Beruf und Ausbildung, Unwissenheit über den persönlichen Alltag in der unmittelbaren Zukunft - die Situation ist ernstzunehmend!
Dennoch sind wir der Überzeugung, dass mit ein bisschen Heiterkeit und Zuversicht alles viel besser zu ertragen ist.

 

In puncto Flexibilität sind wir Lehrkräfte an der Fachakademie erprobt.
2011 standen wir ohne Schulgebäude da, nachdem ein verheerender Großbrand die Fachakademie zerstörte und wir vier Jahre lang ein Ausweichquartier auf dem Heuchelhof beziehen mussten. An die überwältigende Hilfsbereitschaft denken wir noch immer berührt zurück.

Nun trifft es uns alle. Die gesamte Weltgemeinschaft steht vor Herausforderungen, die niemand bislang abschätzen kann.

Wir möchten ein kleines Zeichen der Zuversicht und der Verbundenheit setzen.
So grüßen wir alle mit einer Botschaft aus Mut, Optimismus und Heiterkeit.
Wir wünschen allen Gesundheit, Kraft und Vertrauen.
Nicht zuletzt standen unsere ursprünglich geplanten Morgenkreise während der Fastenzeit unter dem Motto: SIEBEN WOCHEN OHNE PESSIMISMUS!

 

Hier finden Sie unseren Überraschungsgruß!

Corona Song Lehrerbild 

 

 

 

 

 

 

 

 Alles anders seit Mitte März . . . 

 

Wie alle anderen bayerischen und bundesweiten Bildungseinrichtungen sind wir direkt von den Schulschließungen betroffen.

 

 

Die aktuelle Lage rief auch in unserer Fachakademie die unterschiedlichsten (verständlichen) Reaktionen hervor.
Besorgte Stimmen wegen der gesundheitlichen Situation mischten sich mit der unerwarteten Aussicht, mehrere Wochen keinen Präsenzunterricht zu haben.
Hinzu kamen viele zunächst ungeklärte Fragen zu Abschlussprüfungen, Praktikumszeiten, ursprünglich geplanten Klausuren und praktischen Noten sowie zu  organisatorischen Inhalten. 

Doch insgesamt war deutlich greifbar,  wie unsere gute Schulgemeinschaft uns alle in unsicheren Zeiten trägt - Humor, Ideenreichtum und Verständnis halfen, den letzten Schultag vor der Schließung zu meistern.

Schulleiter Herr Steigerwald und die stellvertretende Schulleitung Frau Kuhn baten alle Klassen in die Aula und machten Mut:

Der Unterricht wird in den nächsten Wochen in digitaler Form über die Lernplattform MEBIS und unser Cloudsystem MYDRIVE erfolgen.
Wichtige Informationen sind außerdem immer unserer Homepage zu entnehmen. 

Die Lehrkräfte werden ab der Woche vom 16. März schrittweise digitale Inhalte aufbereiten und fortlaufend zur Verfügung stellen.

Wir danken unseren Studierenden und Praktikant*innen  für das gute Miteinander und bleiben (virtuell) in Kontakt.

Mit den besten Wünschen,

Ihre Fachakademie

Geplanter Tag der Offenen Tür - Sa, 14. März, 11.30 - 15.30 Uhr

 

Die Umwelt-AG unserer Fachakademie lud in der Woche vom 9. März herzlich zu einer nachhaltigen Aktion ein: Eine Kleiderbörse in der Aula.

"Slow-Fashion, Secondhand-Mode und Reflexion unseres (textilen) Konsums sind nur einige Punkte, mit denen wir uns beschäftigen. 
Nachhaltiger und durchdachter Konsum tut nicht nur unserem Planeten und der "Wegwerf-Gesellschaft" gut - sondern auch unserem Kleiderschrank."

Mit dieser Botschaft organisierte die Umwelt-AG einen Kleidertausch.

 

Prinzip:

Jeder brachte Kleidungsstücke, die er/sie nicht mehr trägt aber noch für gut befindet.

Am Tag des Kleidertausches  wurden alle Kleidungsstücke in der Aula und der Turnhalle ausgelegt. So konnte getauscht, verschenkt und "neue alte Kleidung" erworben werden.

Kleidungsstücke, die keinen neuen Besitzer fanden, wurden im Anschluss an eine ensprechende Institution gespendet. 

Danke für die rege Beteiligung!

 

Jahresbeginn 2020 an der Fachakademie:

Oder: KiTa, Kino, Killerspiele

Der Beginn des neuen Kalenderjahres 2020 bedeutet für zahlreiche Klassen einen Einblick in neue pädagogische Handlungsfelder.

Für Studienjahr 1 ist das mehrwöchige KiTa-Praktikum prägend: Die Studierenden gehen tagsüber in verschiedene Kindertageseinrichtungen und führen Bildungsangebote durch. Der Ansatz ist hierbei, dass alle prozesshaft und ko-konstruktiv zusammenarbeiten. Die Meinungen und Wünsche der Kinder sind Grundlage für das pädagogische Handeln. „Hotzenplotz“ lautet beispielsweise das von Kindern selbstgewählte Motto einer Kita-Gruppe für dieses laufende Praktikum. In Zweierteams führen die Studierenden pädagogische Angebote durch, während die Mitschüler*innen und die Seminarlehrkraft hospitieren. Im Anschluss reflektieren alle das Angebot, um von den Erfahrungen und Beobachtungen zu lernen. Der reguläre Unterricht findet in Studienjahr 1 daher derzeit nur am Nachmittag statt.

Studienjahr 2 hat das neue Jahr ebenfalls mit einer fachlich interessanten Aktion begonnen. Im Rahmen des Unterrichts in Pädagogik-Psychologie-Heilpädagogik besuchten die Klassen den Film „Systemsprenger“ im Kino. Thema des Films ist ein junges Mädchen, das massive Verhaltensauffälligkeiten zeigt und eine Kindheit zwischen Pflegefamilien, Psychiatrie-Aufenthalten und Wohngruppen in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe verbringt. Der Film wurde im Dezember 2019 nominiert für den Europäischen Filmpreis in den Kategorien „Bester Film“ und „Beste Darstellerin“. Unsere angehenden Erzieher*innen zeigten sich vom Film sehr beeindruckt und diskutierten anschließend auf fachlicher Ebene über das Kinoerlebnis, das alles andere als Unterhaltungs- und Wohlfühlprogramm war.

Auch einige Klassen des Sozialpädagogischen Jahres führten einen Kinobesuch durch.

An erstmalig in dieser Form durchgeführten "Lernfeldtagen" übte sich Studienjahr 2 Anfang Januar darin, im späteren Erzieheralltag professionell und situationsorientiert zu arbeiten. Verschiedene realistische Lernsituationen aus der Praxis waren Grundlage für fachliches Handeln aus der Sicht verschiedener Fächer. Die Studierenden erarbeiteten sich das Handlungswissen hierzu eigenständig in Kleingruppen.

Für praktische Handlungsfelder im Bereich Medienpädagogik werden die Abschlussjahrgänge in der nächsten Zeit das Jugendzentrum Cafe Domain besuchen. Die Sozialpädagogen sind dort auf Medienarbeit spezialisiert und werden fachpraktische Workshops durchführen. Neben Fotografie/Lightpainting, pädagogischen Apps, Greenbox und anderen Aktionen dürfen unsere Studierenden auch umstrittene Shooterspiele ausprobieren. Ziel ist, dass über Ausprobieren und Aufklärung ermöglicht wird, dass jeder zu seiner persönlichen Haltung in puncto Shooterspiele kommen kann. Theoretisch haben die Klassen in den letzten Wochen verschiedene Medienwirkungstheorien besprochen. Doch ob Shooterspiele tatsächlich bleibende Aggression oder Gewaltbereitschaft auslösen können, dies bezweifeln alle ernstzunehmenden Studien - Voraussetzung ist allerdings, dass Persönlichkeit und direktes Umfeld stabil sind.

Im Kollegium wird derzeit hinter den Kulissen bereits der Tag der Offenen Tür vorbereitet. Unter Einbindung der Theoretischen Jahrgänge werden wir im März wieder zahlreiche Einblicke in unseren Schulalltag an der Fachakademie geben. Am Samstag, 14. März 2020, sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

 

"Weihnachten durch Kinderaugen sehen"

"Through the eyes of a child", dieser Song der Gruppe Reamonn zog sich als roter Faden durch die vorweihnachtliche Feier am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien. 

Studienjahr 1 b lud zum gemeinsamen Gottesdienst in der Jugendkirche ein. Domkapitular Christoph Warmuth feierte mit der Schulgemeinschaft den Gottesdienst, der im Zeichen stand "Die Welt durch Kinderaugen neu sehen". 

Mit Liedern, Impulsen, Texten und kleinen Mitmach-Aktionen regte die Klasse Studienjahr 1 b zum Nachdenken an. Die Welt neu mit Kinderaugen sehen, dies griff auch Christoph Warmuth in seiner Predigt und seinen Ansprachen auf.

Zurück in der Fachakademie, hatten alle Klassen noch Zeit für eine kleine Weihnachtsfeier in der Klassengemeinschaft,  bevor sich dann alle wieder in der Aula trafen und als große Schulgemeinschaft Advent und Weihnachten feierten. Das Vorbereitungsteam hatte die Turnhalle mit Tischen und Stühlen ausgestattet, weihnachtlich dekoriert und für Plätzchen und Punsch gesorgt. 

Wir danken herzlich für das Engagement und wünschen eine frohe Weihnachtszeit!

 

Adventlich-musikalische Klänge im Seniorenheim

Die Musik- und Gitarrengruppe unter der Leitung von Frau Rohrbach erfreute im Advent ältere Mitmenschen. Bei der Gestaltung einer adventlich-musikalischen Feier spielten und sangen die Studierenden im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Senioreneinrichtung der AWO Unterfranken. 

Das Marie-Juchacz-Haus in der Jägerstraße Würzburg ist ein Senioren- und Pflegeheim. Hier musizierten die angehenden Erzieher*innen und trugen zur vorweihnachtlichen Stimmung bei den Bewohnern bei.

Einstieg in den Advent

An der Fachakademie weihnachtet es schon sehr!

Künstlerische Ausdrucksformen mit Naturmaterialien. Studienjahr 1 befasste sich in künstlerischen Aktionen mit dem Themenfeld Landart. Hier werden künstlerische Ausdrucksformen mit Naturelementen verbunden.

"Liebe im Karton verpackt" - Am 11. November 2019 veranstalteten wir, die Klasse Studienjahr 1 a, eine besinnliche St-Martins-Feier für die Schulgemeinde. Wir haben uns im Vorfeld viele Gedanken gemacht, Ideen gesammelt und eine Menge Vorschläge diskutiert. Unsere Feier sollte unter dem Motto "Nächstenliebe" stehen. Der Gottesdienst gestaltete sich vielfältig: von einem darstellenden Spiel, welches die Legende von St. Martin auf die heutige Zeit übertragen hat, über eine Aktion mit gemeinsamem Brot Teilen bis hin zu einem stimmungsvollen Lichtertanz. 

Begleitet wurde die Feier durch unsere engagierte Musikgruppe. Zum Abschluss des Gottesdienstes setzten wir einen kleinen Impuls zum Thema "Nächstenliebe" und "Teilen" mit den Menschen in der unmittelbaren Umgebung, denen es nicht so gut geht wie uns.

Im Rahmen der Spendenaktion "Liebe im Karton" wurden Spendenboxen für die Kinder der Tafelbesucher in Franken gesammelt. Durch die rege Beteiligung der Schüler und Lehrer waren wir in der Lage, ganze 64 Boxen zu füllen. Die Klassengemeinschaft bedankt sich bei allen Mitschülern und Lehrkräften ganz herzlich für die großzügigen Spenden.

Danke sagt die Klasse Studi 1 a

Naturpädagogik im Gramschatzer Wald

Zu Beginn des Schuljahres verbrachten die Klassen des Sozialpädagogischen Seminars 1 einen Tag im Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald. Unter fachkundiger Anleitung gab es Informationen, Aktionen und Workshops zum Thema Naturpädagogik.

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